Mentaltraining für Spitzenleistungen im Leistungssport

Ist es tatsächlich möglich, Spitzenleistungen im Leistungssport durch Mentaltraining zu erzählen? Es klingt unglaublich und doch es Wirklichkeit. Erfolgreiche Sportler setzen neben dem körperlichen Training schon seit Jahrzehnten auf mentales Training, dabei spielt es keine Rolle, um welche Sportart es sich handelt.

Warum Mentaltraining tatsächlich funktioniert

Mentaltraining funktioniert, weil das Durchleben einer Handlung in Gedanken die gleichen neuronalen Spuren wie real erlebte Situationen hinterlässt. Offensichtlich kann das Gehirn keinen Unterschied zwischen Realität und Vorstellung wahrnehmen. Interessant ist, dass im menschlichen Gehirn dieselben Areale aktiviert werden – ganz gleich, ob es sich um körperliches oder mentales Training handelt.

Wie funktioniert Mentaltraining im Leistungssport?

Der Sportler stellt sich im Geiste vor, wie er trainiert. Dabei ist es wichtig, dass die Vorstellung bildhaft erfolgt und bei jeder Wiederholung dieselben Trainingsschritte in derselben Reihenfolge gedanklich eingeübt werden. Es ist auch wichtig für den Erfolg des Mentaltrainings, das mit den richtigen Bildern gearbeitet wird. Auch ist Vorsicht geboten, weil auch falsche Techniken mental eingeübt werden können. Ein sportliches Mentaltraining sollte deshalb nur von einem erfahrenen Trainer oder einem Mentaltrainer angeleitet werden.

Welche Trainingseffekte stellen sich durch Mentaltraining ein?

Sportliche Techniken und Bewegungsabläufe werden im Bewegungsgedächtnis des Gehirns gespeichert. Dadurch lassen sich Bewegungsabläufe besser verarbeiten und zudem das Bewegungsgefühl intensivieren. Der Sportler erreicht dadurch schnellere Trainingsfortschritte und kann die Techniken im Wettkampf besser abrufen. Auch konnte durch Mentaltraining die Bewegungsabrufung unter Stress wesentlich verbessert werden.

Mentale Blockaden durch Mentaltraining aufheben

Es gibt viele mentale Blockaden, die einen Leistungssportler beim erfolgreichen Ausüben seines Sports behindern können. Beispielsweise: Stress, Unruhe, Leistungsdruck, eine zu große Informationsflut oder unbekannte Situationen. Diese Blockaden rufen negative Gedanken hervor, was zu einer minimierten sportlichen Leistung führen kann. Durch Mentaltraining kann es gelingen, diese Blockaden erfolgreich zu beseitigen, wodurch eine erhebliche Leistungssteigerung im Training und im Wettkampf stattfindet.

Der Tagesablauf eines Profisportlers, inklusive Training und Ernährung

Profisportler haben ein Hobby zum Beruf oder zur Berufung gemacht und sie wissen genau, was sie tun müssen, um ihre Ziele zu erreichen. Nun ist es so, dass man für die Umsetzung seiner Ziele immer Streckenbereiche benötigt. Zum einen geht es um die richtige Ernährung. Es ist kein Geheimnis, dass Profisportler auf Eiweißreiche Nahrung setzen, weil diese den Muskelaufbau begünstigt. Sie müssen aber täglich sehr viele Kalorien zu sich nehmen, um das Training in Verbindung mit dem richtigen Essen zu bringen. Da kommen schnell mehr als 3000 Kalorien zusammen, die natürlich beim Leistungssportler auch wieder verbrannt oder in Muskelmasse umgesetzt werden. Die Ernährung ist erheblich und jeder Profisportler richtet sich dabei an einer gewissen Tabelle, an die er oder sie sich täglich hält.

Training

Das Training ist immer so hart wie möglich. Es bleibt dabei kaum Zeit eine eigene Familie zu gründen oder sich um die Familie zu kümmern. Die wenige freie Zeit, benutzen Profisportler um sich zu erholen und die Muskeln wachsen zu lassen. Nebenbei geht der Profisportler vielleicht sogar noch einem normalen Job nach. Also muss er sich etwas einfallen lassen, um Zeit für das Training zu haben. Er muss seinen Tagesablauf streng timen und das immer genau. Der Zeitplan wird individuell erstellt. Das heißt, dass jeder Profisportler selbst bestimmt, wann und wo er trainiert. Es gibt in der Regel keine festen Zeiten für das Training. Trainiert wird fast immer, wann es sich anbietet.

Essen und viele weitere Faktoren

Als Profisportler verlässt man sich darauf, dass die Muskeln irgendwann von allein wachsen. Es ist aber nicht so. Denn es gehört harte Arbeit dazu, die Muskeln in dem Umfang wachsen zu lassen, wie man es sich wünscht. Hierin muss viel Zeit und Aufwand investiert werden. Wer Profisportler sein will, sollte sich also im Vorfeld informieren, was alles dazu gehört.

Alterssicherung für Leistungssportler

Bewegung und Leistungssport ist zwar beliebter als jemals zuvor und das ist auch gut so, dennoch bleiben die unterschiedlichen Sportarten, gerade wenn Sie im Leistungssport ausgeführt werden, nicht völlig ungefährlich. Gewusst wie ist man da gerne rundum abgesichert und geschützt. Wir verraten mehr worauf Sie wirklich beim Rundumschutz achten sollten und worauf es wirklich ankommt, erfahren Sie mehr!

Rundumschutz für Leistungssportler – Wissenswerte Informationen im Überblick

Ob es Fußball, Basketball, Tennis oder Eishockey ist, jeder Sportler ist in seinem Bereich ausgezeichnet. Doch bleibt es da auch nicht unwahrscheinlich, dass einmal eine unerwünschte Verletzung davongetragen wird. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet, dass jedes Jahr in etwa 1,5 Millionen Sportunfälle geschehen. Aus diesem Grund ist eine Rundum-Absicherung besonders ratsam.

Die Krankenversicherung

Die Krankenversicherung eines Leistungssportlers ist wohl das Herzstück. Sportverletzungen jeglicher Art sind hierin abgesichert. Oft ist eine medizinische Behandlung unvermeidbar. Aus einer entstandenen Verletzung können nicht selten hohe Folgekosten entstehen. Natürlich besteht auch die Gefahr, einen anderen Spieler unabsichtlich zu verletzen. Auch in diesem Fall sollten Sie abgesichert sein.

Die Unfallversicherung

Auch die Unfallversicherung stellt einen besonders wichtigen Baustein für den Rundumschutz des Leistungssportlers dar.
Die Unfallversicherung greift dann, wenn Schäden entstanden sind, durch eine Verletzung bzw. einen Sportunfall. In einem solchen Fall kommt die Unfallversicherung für den entstandenen Schaden auf. Die Höhe hängt von der Deckungssumme ab. Achten Sie daher bei Versicherungsabschluss auf eine entsprechende Deckungssumme für den Fall der Fälle. Gerade ein Verdienstausfall kann hier schnell hohe Folgekosten mit sich ziehen.
Im Falle einer bleibenden Behinderung ist oftmals ein Hausumbau notwendig. Die Kosten hierfür können dann über die Unfallversicherung geltend gemacht werden.

Achten Sie als Leistungssportler deshalb bei Abschluss der jeweiligen Versicherung darauf, dass Ihre Versicherung nicht nur den klassischen Versicherungsschutz bietet. Je höher die Deckungssumme ist, desto besser. Besonders wichtig ist aber im Kleingedruckten nachzusehen, ob die gewünschte Sportart auch im Versicherungsfall übernommen wird.